Bei wunderschönem Wetter konnte die SPD Hasselroth das SPD-Fest 2011 feiern. In und vor der Friedrich-Hofacker-Halle war viel los. Neben der Gruppe „Kunst ohne Schranken“ trugen Helga und Karl Fanta mit ihren Leierkasten Vorträgen zum Kulturteil des Programms und zu einem schönen Ambiente in der Friedrich-Hofacker-Halle bei. Eine im Hintergrund ablaufende Diashow mit Aktivitäten der letzten Monate rundete das Programm in der Halle ab.
Draußen war die kleine „Knutschkugel“, der mobile Infostand der Main-Kinzig SPD aufgestellt. Hier informierte Wolfgang Hartmann von der Interessengemeinschaft Fluglärm über aktuelle Messdaten seiner privaten Fluglärmmessstation in Niedermittlau. Die Gelder für eine geeichte und somit gerichtsfeste Fluglärmmessstation sind mittlerweile durch diverse Sammlungen bei verschiedenen Veranstaltungen und weiteren zweckgebundenen Spenden sowie einer gedeckelten Kostenzusage des Gemeindevorstandes der Gemeinde Hasselroth vorhanden. Sobald die IG Fluglärm die Bestellung der geeichten Fluglärmmessstation veranlasst, kann hier auf gerichtsfeste Daten zurückgegriffen werden. Auch weitere Unterschriften für die Rodenbacher Erklärung wurden gesammelt.
SPD-Vorsitzende Uta Böckel ging bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste auf die Themen der letzten Wochen und Monate ein. Außerordentlich erfreut lobte sie das wegweisende Projekt von Landrat Erich Pipa, im Main-Kinzig-Kreis die lückenlose Versorgung aller Städte und Gemeinden mit Breitband DSL durch die Verlegung von Glasfaserkabel bis 2015 zu realisieren. Dazu plant der Main-Kinzig-Kreis die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft, die Absicherung der Finanzierung soll durch eine Landesbürgschaft erfolgen. Dieser wichtige Standortfaktor wird seit Jahren von der SPD Hasselroth thematisiert – nun endlich ist eine Lösung in Sicht.
Als Ehrengäste konnten Kreistagsvorsitzender Rainer Krätschmer, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Rodenbach Klaus Schejna sowie Bürgermeister a. D. Klaus Traxel und Parlamentsvorsitzender Helmut Müller begrüßt werden.
Die federführend von Marianne Moritz und Doris Ruppel-Böhringer kreierte Speisekarte hatte wie immer wesentlich zum Gelingen des Festes beigetragen und auch dieses Mal wieder ins volle getroffen. Sowohl aus der Küche als auch von der Kuchentheke konnte am Nachmittag des 3. Oktober „ausverkauft“ gemeldet werden. Ein herzliches Dankeschön ging an das Küchenteam, alle Helferinnen und Helfer, die zahlreichen Kuchenbäckerinnen, die Gruppe „Kunst ohne Schranken“, Helga und Karl Fanta, Wolfgang Hartmann und Joachim Grund sowie an die zahlreichen Gästen für ihr Kommen.





