![]() "Die SPD? Klar kenne ich die." Die SPD kennt schließlich jeder. Es fragt sich nur, wie gut man sie kennt. Für die meisten Menschen ist „Die SPD“ eben nur die SPD aus den Nachrichtensendungen, der Zeitung und dem Radio. Das ist im Medienzeitalter nicht zu ändern und muss es auch gar nicht. Man kennt sie also, den Beck, den Müntefering, die Vogt, die Wieczorek-Zeul, den Steinmeier, die Dieckmann und viele weitere mehr. Tobias Hilger (16) ![]() Ich habe es ganz einfach satt, dass alle Leute über die Politik meckern, jedoch keiner das Engagement zeigt, selber etwas zu bewegen. Lisa Klein (22) ![]() Ich bin der SPD beigetreten, weil ich mich gern politisch engagieren möchte und das mit einer Partei tun möchte, mit deren Grundsätzen ich mich identifizieren kann. Heutzutage gibt es so viele Menschen, die sich über Politik beschweren - doch man kann nur etwas verändern, wenn man dabei ist und nicht, wenn man nur zusieht. SPD bedeutet für mich Solidarität, Entschlussfreude und eine gute Perspektive. Philipp Ueberham (23) ![]() In einer Zeit, wo Unternehmen global agieren müssen, 5 Millionen Menschen in Deutschland keiner Beschäftigung nachgehen, Menschen mit den Maschinen konkurrieren müssen und die Kluft zwischen Topverdienst und Minimallohn immer größer wird, kann eine Gesellschaft nur funktionieren, wenn diese mit ethischen Werten geführt wird. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte der SPD! Ich identifiziere mich damit und möchte dies als SPD-Mitglied demonstrieren. Franz-Georg Elpers (50) ![]() Es gibt viel zu meckern. Vieles zu Recht! An der aktuellen Politik – auch an der der SPD. Also die anderen machen lassen? Genau das nicht! Ich werde ein unbequemes Parteimitglied, weil ich in der SPD nichts mehr werden muss. Ich will mich einmischen und Politik ein wenig von unten mitgestalten. Demokratisch, bürgernah, konfliktbereit. Wir brauchen die Marktwirtschaft, aber keine zügellose. Wir brauchen weniger Staat, aber wir dürfen Kernthemen wie Umweltschutz und Bildung nicht einem in die Jahre gekommenen Föderalismus mit viel zu vielen und teuren Länderbürokratien übereignen. Wir brauchen keinen Zwei-Klassen-Staat und keine Zwei-Klassen-Medizin. Wir müssen für unsere Kindeskinder Zukunft gestalten: ökonomisch sinnvoll, sozialverträglich und ökologisch verantwortlich. Energisch, aber ohne Kernenergie. Deshalb SPD! Paul Schulz (19) ![]() Im Innern war ich schon immer Sozialdemokrat, geprägt durch mein soziales Engagement seit jungen Jahren. Einerseits haben mich schließlich Leitsprüche der SPD dazu bewogen, SPD-Mtglied zu werden. Andererseits: Junge Leute haben häufig Sportler, Musiker oder Künstler als Vorbilder. Meine Vorbilder waren und sind unsere Sozialdemokraten Matthias Platzeck und Gerhard Schröder. Ich brauchte nur noch einen Anlass, um Mitglied zu werden. Dieser war schnell gefunden: Ich will mein Land mitgestalten oder einfach mitmachen. Mein Eintritt in die SPD ist ein wichtiger Schritt. Ich habe schnell gemerkt, hier kannst du gestalten und mitmachen. Du wirst wahrgenommen und somit fühlte ich mich schnell in meiner Entscheidung bestätigt. Gudrun Winkelmann (50) ![]() Ich komme aus einer politischen Familie. Mein Urgroßvater war bereits in der Weimarer Republik für die SPD im Ständetag. Bei der Machtübernahme durch die Nazis bekam er Berufsverbot. Meine Mutter, Gudrun Winkelmann sen., trat in der DDR 1945 in die SPD ein, war politisch aktiv und bezahlte dafür mit einem Haftbefehl. 2005 wurde sie für 60jährige Mitgliedschaft geehrt. Ich habe lange gezögert einzutreten, weil ich auch den Grünen zuneigte. Nach einer Veranstaltung der Grünen und mehreren persönlichen Begegnungen mit einer Bundestagsabgeordneten lernte ich jedoch, dass das Herz der Grünen dort nicht für die kleinen Leute schlägt. In meinem Anwaltsbüro habe ich auch mit den Problemen von Hartz-IV-Empfängern, mit alleinerziehenden Müttern und alten Menschen zu tun. Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich hoffe, dass das Blatt sich dreht und die SPD sich wieder mehr um die Belange der kleinen Leute und der Kinder kümmert, deren Ausbildung und deren Chancengleichheit, die ich in den 70er und 80er Jahren genießen durfte. Mit meinem Beitrag möchte ich dazu beitragen und hoffe, dass ich - neben Anwaltstätigkeit und Familie - in Zukunft Zeit für politische Arbeit finden werde. Ingo Trenkmann (43) ![]() Ich bin Mitglied der SPD geworden, weil ich aktiv an Veränderungen in unserer Gesellschaft mitwirken möchte. Die politischen Ziele der SPD stimmen mit meinen Auffassungen dabei schon seit einem langen Zeitraum überein. Auf die drängenden Fragen unserer Zeit bietet die SPD angemessene und realistische Lösungen. Die älteste Partei Deutschlands stellt sich für mich dabei insbesondere durch ihre Reformfähigkeit als die modernste Partei Deutschlands dar. Suche
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